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Snooker Preisgelder

Snooker Preisgelder Ronnie O’Sullivan: Vermögen des Snooker & Billard-Champs 2020

Preisgeld (gesamt). Preisgeld (Sieger). Frames im Finale. Das Snooker-Jahr beginnt traditionell mit einem Paukenschlag: Das Masters ist das Turnier, bei dem sich die Besten der Besten messen. Das Preisgeld ist geringer als bei reinen Profi-Weltranglistenturnieren, für die Main-Tour-Spieler geht es aber auch in die Berechnung.

Snooker Preisgelder

Das Snooker-Jahr beginnt traditionell mit einem Paukenschlag: Das Masters ist das Turnier, bei dem sich die Besten der Besten messen. Snookerstars bringt die Stars des Snooker nach Deutschland. Billard auf die feine englische Art mit Ronnie O'Sullivan und den anderen Spielern der. Das Preisgeld ist geringer als bei reinen Profi-Weltranglistenturnieren, für die Main-Tour-Spieler geht es aber auch in die Berechnung.

Dabei wird zwischen Qualifikations- und Hauptrunde unterschieden. Erreichen mehrere Spieler ein höchstes Break bzw. Für ein Maximum Break gab es von bis eine Extraprämie.

Betrug diese zu Beginn noch Bei der Weltmeisterschaft gab es erstmals seit keine Extraprämie mehr. Da das Fernsehen jedoch noch kein Interesse an der Übertragung des langen Weltmeisterschaftsformats zeigte, zog man sich wieder aus dem Snookersport zurück.

In den frühen er Jahren gelang es jedoch der West Nally Group ein Sportmarketing-Unternehmen zusammen mit der Gallaher Group , als Sponsor einige Snookerturniere zu veranstalten und im Fernsehen zu platzieren.

So entschied man sich auch, die Snookerweltmeisterschaften von bis mit Gallaghers Marke Park Drive zu sponsern.

Damals zog sich ein komplettes Finalmatch beispielsweise mit 75 möglichen Frames noch über fünf Tage hin und erschien so zu lang für eine vollständige Berichterstattung.

Die hektisch aufgestellten TV-Lichter, schienen die Spieler jedoch so sehr zu stören, dass Reardon irgendwann heftig aufbrauste und die Lichter umgehängt werden mussten.

Auch die Vormittags-Sessions während der Werktage erreichten mit durchschnittlich 1,5 Millionen Zuschauern eine vergleichsweise hohe Einschaltquote.

Eine weitere hohe Einschaltquote wurde für das Weltmeisterschaftsfinale ermittelt, als 13,8 Millionen Zuschauer den Sieg von Stephen Hendry über Jimmy White sahen.

In der jüngeren Vergangenheit brachte die Weltmeisterschaft mit insgesamt 27,1 Millionen Zuschauern über das gesamte Turnier im Finale 6,6 Millionen zu Spitzenzeiten und 3,9 Millionen im Schnitt eine deutliche Steigerung zu den Vorjahren.

Etwa seit dem Jahrtausendwechsel überträgt Eurosport die Snookerweltmeisterschaft jedoch auch in vielen anderen europäischen Staaten. In Deutschland sind die Einschaltquoten mit bis zu einer Million Zuschauer zu Spitzenzeiten für kontinentaleuropäische Verhältnisse besonders hoch und machen die Snookerweltmeisterschaft neben der Tour de France zu einer der meistgesehenen Sportveranstaltungen des Senders.

Nach einer zweijährigen Übergangsfrist übernahm mit der Holding ein Wettanbieter das Sponsoring. Obwohl ein Fünfjahresvertrag vereinbart war, zog sich nach drei Jahren zurück.

Die deutschen Profis Lasse Münstermann , 1. Qualifikationsrunde und Patrick Einsle , 2. Qualifikationsrunde und der Nachwuchsspieler Lukas Kleckers , , und , jeweils 1.

Qualifikationsrunde scheiterten jeweils in der frühen Phase der Qualifikation. Auch der Schweizer Alexander Ursenbacher verpasste mehrmals die Qualifikation, jedoch erst in der entscheidenden Runde nach einem gegen Yan Bingtao.

Challenge Matches — Sie bezog sich zunächst auf die vorangegangenen drei Weltmeisterschaften. Die erste Weltmeisterschaft mit Einfluss auf die Weltrangliste fand somit statt, auch wenn es zu diesem Zeitpunkt die Rangliste noch gar nicht gab.

November auf Snookergames. Mai auf Snookergames. Memento vom Mai im Internet Archive. Auf: The GlobalSnookerCentre. Abgerufen am April Januar im Internet Archive.

Auf: Global-Snooker. BBC Sport, Januar Mai Memento vom 6. Jim White, The Telegraph, 6. WPBSA , März , abgerufen am März englisch.

Bei: Snooker. September Auf: WorldSnooker. August Dezember im Internet Archive Oktober World Professional Billiards and Snooker Association.

März Archiviert vom Original am 2. Archiviert vom Original am Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. England Judd Trump. Williams England Allister Carter England Joe Davis. England Fred Davis.

Schottland Walter Donaldson. England John Pulman. England John Spencer. Nordirland Alex Higgins. Wales Ray Reardon. England Steve Davis. Nordirland Dennis Taylor.

Schottland Stephen Hendry. Schottland John Higgins. England Mark Selby. Wales Mark Williams. Australien Horace Lindrum.

China Volksrepublik Yan Bingtao. England Mark Joyce. China Volksrepublik International Championship England Judd Trump.

England Shaun Murphy. Deutschland Paul Hunter Classic England Barry Hawkins. England Kyren Wilson. Thailand 6-Red World Championship Schottland Stephen Maguire.

Schottland John Higgins. China Volksrepublik Shanghai Masters China Volksrepublik China Championship Wales Mark Williams. England English Open England Mark Selby.

England David Gilbert. China Volksrepublik World Open Thailand Thepchaiya Un-Nooh. England Champion of Champions Australien Neil Robertson.

Nordirland Northern Ireland Open England UK Championship Schottland Scottish Open England Jack Lisowski.

England The Masters England Ali Carter. Ein Turniertisch ist Millimeter lang und Millimeter breit - und damit mehr als einen Meter länger als ein gewöhnlicher Tisch beim Pool-Billard.

Die Bälle dagegen sind kleiner. Ein Snooker-Tisch wiegt bis zu Kilo. Dazu muss nach jedem roten ein Punkt der schwarze Ball sieben Punkte gelocht werden.

Das gelingt selten: Laut Weltverband wurden seit nur Maximum Breaks bei Profiturnieren gespielt. Lasse Münstermann , Patrick Einsle und Lukas Kleckers schafften es zwar in die Qualifikation, scheiterten aber in einer der ersten beiden Runden.

Austragungsort ist seit das Crucible Theatre im englischen Sheffield. Das bleibt auch bis mindestens so.

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Thailand 6-Red World Championship Schottland Stephen Maguire. Schottland John Higgins. China Volksrepublik Shanghai Masters China Volksrepublik China Championship Wales Mark Williams.

England English Open England Mark Selby. England David Gilbert. China Volksrepublik World Open Thailand Thepchaiya Un-Nooh.

England Champion of Champions Australien Neil Robertson. Nordirland Northern Ireland Open England UK Championship Schottland Scottish Open England Jack Lisowski.

England The Masters England Ali Carter. Osterreich European Masters China Volksrepublik Zhou Yuelong.

Deutschland German Masters England World Grand Prix Schottland Graeme Dott. Wales Welsh Open England Snooker Shoot-Out England Michael Holt.

Ein Snooker-Tisch wiegt bis zu Kilo. Dazu muss nach jedem roten ein Punkt der schwarze Ball sieben Punkte gelocht werden. Das gelingt selten: Laut Weltverband wurden seit nur Maximum Breaks bei Profiturnieren gespielt.

Lasse Münstermann , Patrick Einsle und Lukas Kleckers schafften es zwar in die Qualifikation, scheiterten aber in einer der ersten beiden Runden.

Austragungsort ist seit das Crucible Theatre im englischen Sheffield. Das bleibt auch bis mindestens so. Trifft der Spieler in der Folge den anzuspielenden Ball nicht, kassiert er Strafpunkte.

Teilen Weiterleiten Tweeten Weiterleiten Drucken. Mit dem Wechsel des Hauptsponsors kam es zu einem Einbruch, so dass und wieder eine Million Pfund unterschritten wurde.

Ab wurde mehrere Jahre ein Gesamtpreisgeld von 1. Einen Sonderpreis gibt es für den Spieler mit dem höchsten Break des Turniers. Dabei wird zwischen Qualifikations- und Hauptrunde unterschieden.

Erreichen mehrere Spieler ein höchstes Break bzw. Für ein Maximum Break gab es von bis eine Extraprämie. Betrug diese zu Beginn noch Bei der Weltmeisterschaft gab es erstmals seit keine Extraprämie mehr.

Da das Fernsehen jedoch noch kein Interesse an der Übertragung des langen Weltmeisterschaftsformats zeigte, zog man sich wieder aus dem Snookersport zurück.

In den frühen er Jahren gelang es jedoch der West Nally Group ein Sportmarketing-Unternehmen zusammen mit der Gallaher Group , als Sponsor einige Snookerturniere zu veranstalten und im Fernsehen zu platzieren.

So entschied man sich auch, die Snookerweltmeisterschaften von bis mit Gallaghers Marke Park Drive zu sponsern. Damals zog sich ein komplettes Finalmatch beispielsweise mit 75 möglichen Frames noch über fünf Tage hin und erschien so zu lang für eine vollständige Berichterstattung.

Die hektisch aufgestellten TV-Lichter, schienen die Spieler jedoch so sehr zu stören, dass Reardon irgendwann heftig aufbrauste und die Lichter umgehängt werden mussten.

Auch die Vormittags-Sessions während der Werktage erreichten mit durchschnittlich 1,5 Millionen Zuschauern eine vergleichsweise hohe Einschaltquote.

Eine weitere hohe Einschaltquote wurde für das Weltmeisterschaftsfinale ermittelt, als 13,8 Millionen Zuschauer den Sieg von Stephen Hendry über Jimmy White sahen.

In der jüngeren Vergangenheit brachte die Weltmeisterschaft mit insgesamt 27,1 Millionen Zuschauern über das gesamte Turnier im Finale 6,6 Millionen zu Spitzenzeiten und 3,9 Millionen im Schnitt eine deutliche Steigerung zu den Vorjahren.

Etwa seit dem Jahrtausendwechsel überträgt Eurosport die Snookerweltmeisterschaft jedoch auch in vielen anderen europäischen Staaten.

In Deutschland sind die Einschaltquoten mit bis zu einer Million Zuschauer zu Spitzenzeiten für kontinentaleuropäische Verhältnisse besonders hoch und machen die Snookerweltmeisterschaft neben der Tour de France zu einer der meistgesehenen Sportveranstaltungen des Senders.

Nach einer zweijährigen Übergangsfrist übernahm mit der Holding ein Wettanbieter das Sponsoring.

Obwohl ein Fünfjahresvertrag vereinbart war, zog sich nach drei Jahren zurück. Die deutschen Profis Lasse Münstermann , 1. Qualifikationsrunde und Patrick Einsle , 2.

Qualifikationsrunde und der Nachwuchsspieler Lukas Kleckers , , und , jeweils 1. Qualifikationsrunde scheiterten jeweils in der frühen Phase der Qualifikation.

Auch der Schweizer Alexander Ursenbacher verpasste mehrmals die Qualifikation, jedoch erst in der entscheidenden Runde nach einem gegen Yan Bingtao.

Challenge Matches — Sie bezog sich zunächst auf die vorangegangenen drei Weltmeisterschaften. Die erste Weltmeisterschaft mit Einfluss auf die Weltrangliste fand somit statt, auch wenn es zu diesem Zeitpunkt die Rangliste noch gar nicht gab.

November auf Snookergames. Mai auf Snookergames. Memento vom Mai im Internet Archive. Auf: The GlobalSnookerCentre.

Abgerufen am April Januar im Internet Archive. Auf: Global-Snooker. BBC Sport, Januar Mai Memento vom 6. Jim White, The Telegraph, 6. WPBSA , März , abgerufen am März englisch.

Bei: Snooker. September Auf: WorldSnooker. August Dezember im Internet Archive Oktober World Professional Billiards and Snooker Association.

März Archiviert vom Original am 2. Archiviert vom Original am Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. England Judd Trump. Williams England Allister Carter England Joe Davis. England Fred Davis.

Schottland Walter Donaldson. England John Pulman. England John Spencer. Nordirland Alex Higgins. Wales Ray Reardon. England Steve Davis. Nordirland Dennis Taylor.

Schottland Stephen Hendry. Schottland John Higgins.

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